Ts-235

German (epub, pdf, facsimiles)

§

1[1]

1 ‘Sprache’, ‘Satz’, ‘Wort’, Begriffe des Alltags.

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1[2]

2 Bedeutung des Worts der Gegenstand, auf den sich das Wort bezieht?

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1[4]

4 Ist “Sprache” zu definieren als Vorrichtung zu einem bestimmten Zweck?

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1[5]

5 Vergleiche ‘eine Sprache erfinden’ mit: ‘ein Spiel erfinden’ und ‘eine Maschine erfinden’.

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1[6]

6 Die Perforierung des Papierstreifens im Pianola eine Sprache?

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1[7]

7 Die Vorstellung ist kein Bild. Aber ein Bild kann ihr entsprechen.

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1[8]

8 “Wie lernt man: sich diese Farbe vorstellen?”

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1[9]

9 Private Rechtfertigung meiner Worte.

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1[10]

10 “Ich”, “hier”, “jetzt”, “dieses”, sind nicht Namen.

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1[12]

12 Introspektion, ein Schauen. Was sind die Kriterien dafür, daß es vor sich geht?

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1[13]

13 Konzentrieren der Aufmerksamkeit, ein inneres Zeigen? Worauf zeigen wir, indem wir auf etwas schauen, auf ein Geräusch horchen?

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1[14]

14 Entweder 777 kommt in π vor oder nicht. Ein drittes gibt es nicht!

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1[16]

16 Ist alles, was das Verstehen verursacht, eine Erklärung?

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1[18]

18 Bedeutung: ist etwas, was hinter dem Wort steht.

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1[19]

19 Ist Verstehen, Meinen, Denken eine Begleitung des Redens.

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2[1]

20 Wie wird das Wort wirklich gebraucht? Vorurteil und Wahrheit über seinen Gebrauch.

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2[2]

21 Es ist eines, eine Technik beherrschen, ein andres, sie beschreiben können. Vorurteile, die der richtigen Beschreibung entgegenstehen.

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2[3]

22 “Die Härte des logischen Muß.”

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2[4]

23 Philosophischer Superlativ.

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2[5]

24 Das Setzen eines ‘Gefühls’ ein Mittel der philosophischen Erklärung.

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2[6]

25 Philosophische Probleme werden nicht durch Erklärung, sondern nur durch Beschreibung gelöst.

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2[7]

26 Die Idee der ‘Undefinierbarkeit’ benützt, ein philosophisches Problem kurz zu schließen.

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2[8]

27 Die mathematische Lösung eines Problems der mathematischen Logik löst kein philosophisches Problem.

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2[9]

28 Ein ungelöstes mathematisches Problem stört die Philosophie nicht.

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2[10]

29 Die Philosophie bezieht sich auf den jeweiligen Stand des naturwissenschaftlichen und mathematischen Wissens.

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2[11]

30 “Du kannst doch nicht leugnen, daß da ein innerer Vorgang stattfindet!”

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2[12]

31 Ist die Grammatik durch die Tatsachen gerechtfertigt, die die Sprache beschreiben soll?

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2[13]

32 Nominalismus. “Ich sage doch nicht bloß, ich habe Schmerzen!”

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2[14]

33 Das musikalische Thema sagt mir sich selber.

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2[15]

Musikalischer und architektonischer Gedanke.

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2[16]

35 Verstehen, ein seelischer Vorgang?

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2[17]

36Was geht da vor sich, wenn man versteht, denkt, fühlt, sich etwas vorstellt, etc.?”

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2[18]

37 Um ein philosophisches Problem zu lösen, muß man sich von der Fragestellung abwenden, die sich uns am stärksten aufdrängt. Diese Fragestellung ist das Problematische. Jede philosophische Frage ist eine ‘fragwürdige Frage’

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3[1]

38 “Wie macht man es: ihn meinen, von ihm reden?

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3[2]

39 Wie macht man das: einen Satz negieren?

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3[3]

40 “Die Negation eines Satzes enthält den Schatten der negierten Tatsache.

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3[4]

41 Wie verbürgt, daß wir uns etwas vorstellen können, den Sinn einer Aussage?

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3[5]

42 Der Gedanke, die Erwartung, der Wunsch, etc. scheinen die Tatsachen zu antizipieren.

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3[6]

43 Der Schatten der Tatsache im Gedanken.

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3[7]

44 Folgt man einer Regel durch Intuition?

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3[8]

45 Ich weiß doch daß ich das Wort verstehe!

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3[9]

46 “Wie sähe es aus, wenn's anders wäre?”

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3[10]

47 Meinen: eine geistige Tätigkeit?

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3[11]

48 Kriterien der Identität der inneren Erlebnisse.

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3[12]

49 Die Empfindung benennen.

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3[13]

50 Das Ätherische der seelischen Erscheinungen. Die pneumatische Auffassung.

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3[14]

51 “Der Gedanke, dieses seltsame Wesen!”

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3[15]

52 Die Atmosphäre einer Erfahrung. “Ich habe ein ganz bestimmtes Erlebnis”.

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3[16]

53 “Jedes Zeichen ist für sich allein tot.”

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3[17]

54 Die Harmonie zwischen Denken und Wirklichkeit.

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3[18]

55 Spielt sich ein Wiedererkennen ab, wenn immer wir einen uns bekannten Gegenstand sehen?

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3[19]

56 Erinnern wir uns an die Bedeutung eines jeden Wortes, das wir benützen und dessen Bedeutung wir kennen?

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3[20]

57 Einen Satz in einem Sinne verstehen, in einem andern nicht verstehen.

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3[21]

58 Die private Sprache, die ich nur mit mir selber sprechen kann.

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4[1]

59 Die private hinweisende Definition, die Einer nur sich selbst geben und nur selber verstehen kann.

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4[2]

60 “Mitteilung” und “Beschreibung”.

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4[4]

62 “Ich weiß doch, was ich beabsichtige, fühle, wünsche, etc.!”

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4[5]

63 “Empfindungen sind privat.”

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4[6]

64 Die ‘Einzelheiten’ des Meinens, des Beabsichtigens, etc.

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4[7]

65 Schlagen die Worte “ich meine …” eine Verbindung, oder beschreiben sie eine?

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4[8]

66 “Was geschieht, wenn ich plötzlich weiter weiß?”

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4[9]

67 “Ist wollen eine Erfahrung?”

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4[10]

68 “Der Ausdruck ist nur ein Symptom des innern Vorgangs, er kann also immer täuschen.”

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4[11]

69 Einer Regel folgen ist ein bestimmtes Erlebnis.

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4[12]

70 Das Bild & das Verstehen.

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4[13]

71 Bild und Bedeutung. Bild und Einheit der Bedeutung.

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4[14]

72 ﹖ (Die fundamentale Rolle des Hinweisens in der Erklärung eines Wortes.)

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4[15]

73 Die Bedeutung: der Witz des Wortes.

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4[17]

75 Wie unterscheidet man zwei Arten des Gebrauchs von einer Art des Gebrauchs?

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4[18]

76 Die private hinweisende Definition und die Frage: “Was geschieht da, wenn man denkt?”

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4[19]

77 “Wie machen wir es: einer Regel folgen?”

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4[20]

78 “Wer die Absicht sähe, müßte sehen, was beabsichtigt wird.”

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4[21]

79 Wie ein Wort gebraucht wird, kann man nicht erraten.

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4[22]

Der Tiefe Aspekt entschlüpft leicht.

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5[1]

81 “Ich habe etwas mit dieser Gebärde gemeint, was ich nur durch diese Gebärde ausdrücken kann.”

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5[2]

82 Ein Wort in einer bestimmten Bedeutung hören.

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5[3]

83 “Eine Menge wohlbekannte Pfade führen von diesen Worten aus in allen Richtungen.”

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5[4]

84 “Wir sind geneigt, zu sagen, ….”

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5[5]

85 “Das Wort kommt auf eine besondere Weise.”

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5[7]

87 ﹖ Schau auf die Umgebung des Ausdrucks der seelischen Erscheinungen!

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5[8]

88 “Einen Ausdruck in dieser Bedeutung hören.” Diese Akkordfolge als Schluß empfinden.

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5[9]

89 Die ‘Ungreifbarkeit’ gewisser Erlebnisse.

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5[10]

90 “Eine Bedeutung schwebt mir vor.”

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5[11]

91 Das Bild, wodurch ein Wort erklärt wird, ein schlechter Führer, wenn man die Funktion des Worts kennenlernen will.

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5[12]

92 ﹖ Die Sprache ein Instrument im Sprachspiel.

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5[13]

93 Das Bild vom inneren Vorgang.

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5[14]

94 Wie macht man es: dies, und nicht jenes, meinen?

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5[15]

95 Um zu wissen, was Denken ist, beobachte ich mich beim Denken.

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5[16]

96 Man ist in der Philosophie in Gefahr, einen Mythus des Symbolismus zu produzieren, oder einen der seelischen Vorgänge; statt einfach zu sagen, was Jeder weiß und zugeben muß.

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5[17]

97 “Das Aroma ist unbeschreiblich. Unsre Sprache hat keine Worte, es zu beschreiben.” “Ich glaube ich verstehe den Satz ‘Dies ist hier’.”

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5[18]

98 “Ich glaube ich verstehe den Satz ‘Dies ist hier’.”

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5[19]

99 “Es folgt aus der Natur der Negation, daß eine doppelte Verneinung eine Bejahung ergibt.”

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6[1]

100 Die Philosophie läßt alles, wie es ist.

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6[2]

101 Der Witz eines Spiels.

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6[3]

102 “Das würde den Charakter des Spiels vollständig ändern.” Die Pointe eines Begriffs hängt von Erfahrungstatsachen ab.

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6[4]

103 “Damit hätte dieser Begriff seine Pointe verloren.” Übergang von der Quantität zu Qualität.

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6[5]

104 “Wenn du einmal weißt, was das Wort bezeichnet, verstehst du es, kennst seine ganze Anwendung.”

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6[6]

105 “Wenn ich etwas damit meine, muß es doch Sinn haben!”

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6[7]

106 “Meinen” und “eine Technik beherrschen”. “Ich bin sicher, daß ich dies Spiel spielen kann.”

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6[8]

107 Die Vorstellung ein Über-Bildnis.

§

6[9]

108 “Ich kann mir das Gegenteil davon nicht vorstellen.”

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6[10]

109 In wiefern antizipiert der Befehl die Ausführung? – Dadurch, daß er das jetzt befiehlt, was später ausgeführt wird?

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6[11]

110 “Die Übergänge sind eigentlich alle schon gemacht.”

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6[12]

111 Der Philosoph behandelt eine Frage; wie eine Krankheit.

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6[13]

112 Statt etwas zu hypostasieren, stell fest, daß du die Neigung hast, dies zu tun; und nun erkläre diese Neigung.

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6[14]

113 Die Schwierigkeit in der Philosophie: Halt zu machen.

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6[15]

114 “Die Regel gibt mir ein, wie ich gehen soll.”

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6[16]

115 Wozu denkt der Mensch? Wozu ist es nütze? –

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6[17]

116

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6[18]

117 Wir erwarten dies und werden von dem überrascht; aber die Kette der Gründe hat ein Ende.

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6[19]

118 “Es muß sich doch so verhalten!” ist kein Satz der Philosophie. Sie stellt nur fest, was Jeder ihr zugibt.

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7[2]

120 Die Vorgänge im Bild (Film) und in der Wirklichkeit, die es darstellt.

§

7[3]

121 Kausalität in der Wirklichkeit, und im Bild der Wirklichkeit. (Theologie)

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7[4]

122 “Aber du kannst doch nicht leugnen, daß beim Erinnern ein innerer Vorgang stattfindet.” –

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7[5]

123 Das Bild im Vordergrund, der Sinn weit im Hintergrund.

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7[6]

124 “Könnte man sich vorstellen, daß ein Stein Bewußtsein hat?”

§

7[7]

125 Das Wesen ist in der Grammatik ausgesprochen.

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7[8]

126 Du deutest die neue Auffassung als das Sehen eines neuen Gegenstandes.

§

7[9]

127 Die Meinung, möchte man sagen, entwickelt sich.

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7[10]

128 Ein Mund lächelt nur in einem menschlichen Gesicht.

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7[11]

129 Auch Lügen ist ein Sprachspiel, das gelernt sein will.

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7[15]

133 “Was zeigt mir die Erinnerung, wenn ich mich an eine Absicht erinnere?”

§

7[16]

134 “Wann kannst du Schach spielen? Während du siehst, oder immer, Tag und Nacht?

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7[19]

137 Was nennen wir einen “Zustand”? Gewicht, Härte, Können, Wissen, Verstehen, Glauben.

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8[1]

138 “Ich hoffe, er wird kommen”: ein Bericht über seinen Seelenzustand, oder eine Äußerung seiner Hoffnung?

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8[2]

139 Wenn wir die Frage “warum” unterdrücken, werden wir oft erst die wichtigen Tatsachen gewahr. Die nämlich in unseren Untersuchungen zu einer Antwort führen.

§

8[3]

140 Die für uns wichtigen Naturtatsachen sind solche, die wegen ihrer großen Allgemeinheit kaum je erwähnt werden.

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8[5]

142 Die Verschiedenheit eines Wortgebrauchs gedeutet als Verschiedenheit der Gefühle.

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8[6]

143 Nimm das allgemeine Reden der Philosophen ernst und mach eine praktische Anwendung von ihm!

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8[7]

144 Eine Sprache vorstellen heißt, sich eine Lebensform vorstellen.

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8[8]

145 Logische Analyse: die Beschreibung des Gebrauchs der Worte.

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8[10]

147 ﹖ Ideale Sprache im Gegensatz zu unserer gewöhnlichen.

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8[11]

148 ﹖ Unsere Untersuchung richtet sich nicht auf die Erscheinungen, sondern auf die ‘Möglichkeiten’ der Erscheinungen.

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8[13]

150 ﹖ “Wenn man mich nicht fragt, so weiß ich es; wenn man mich fragt, so weiß ich's nicht.”

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8[14]

151 “Aber ich weiß doch, was ich unter ‘Sprache’ verstehe!”

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8[15]

152 ﹖ Es braucht nicht den Logiker, damit er den Menschen zeigt, wie ein richtiger Satz ausschaut.

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8[16]

153 “Nur was Sinn hat, kann man denken.”

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8[17]

154 “Der Sinn kann nicht schlechtweg unbestimmt sein. Ist er in einem Sinne unbestimmt, so muß seine Unbestimmtheit bestimmt sein.”

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8[18]

155 Wenn es in einigen Fällen geschehen kann, dann auch in allen Fällen.

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8[19]

156 “Wie kann etwas der Ausdruck eines Gefühls sein?”

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9[1]

157 “Es muß sich doch so verhalten!” ist kein Satz der Philosophie. Dogmatismus.

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9[2]

158 “Ich kann mir doch vorstellen …!”

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9[3]

159 Das Bewußtsein eine Welt.

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9[4]

160 Das Bewußtsein eine super-ätherische Welt.

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9[5]

161 “Die wahren Bausteine des Universums.”

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9[6]

162 “Wie kann ich dasselbe jetzt tun, was ich früher meinte.”

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9[7]

163 Der Sinn eines Satzes. Die Situation ist leichter einprägbar als die Verwendung.

1 Ich schätze die Zeit nach dem Gefühl.